Der 987 System-Wirkstoff SCR von TUNAP
Der 987 System-Wirkstoff SCR von TUNAP
SCR-Additiv gegen Kristallbildung – der 987 System-Wirkstoff SCR von TUNAP
Patentangemeldete Antikristallisations-Formulierung, die Harnstoff-Dosiersysteme und SCR-Katalysatoren wirksam schützt – ISO 22241-konform, SGS- und APL-geprüft. Die geprüfte SCR-System-Lösung für OEMs, Private Brands und Werkstätten.
Kristallbildung in SCR-Systemen kostet Hersteller und Endkunden bares Geld
Moderne Dieselmotoren setzen auf SCR-Katalysatoren (Selective Catalytic Reduction), um den Stickoxid-Ausstoß (NOₓ) zu senken. Als Reduktionsmittel wird eine wässrige Harnstofflösung (AdBlue®) in den Abgastrakt eingespritzt und im Katalysator zu elementarem Stickstoff (N₂) und Wasser (H₂O) umgewandelt. Durch die verschärften Abgasnormen mit Real-Driving-Tests ist diese Technologie für alle größeren Seriendiesel verpflichtend.
Das Problem:
Bei überwiegendem Kurzstreckenbetrieb und niedrigen Drehzahlen werden die erforderlichen Temperaturen für die vollständige Umwandlung zu Ammoniak häufig nicht erreicht.
Die Folge:
Weiße Kristallablagerungen am Harnstoff-Dosiersystem und am SCR-Katalysator. Die NOₓ-Reduzierung verschlechtert sich, die Emissionswerte steigen und die Anlasssperre droht mit anschließenden Reparaturkosten im vierstelligen Bereich.
Für OEMs bedeutet das:
Garantiefälle, Reklamationen und ein vermeidbares Risiko für die Kundenzufriedenheit. Für Private Brands ist es die Chance, mit einer geprüften Lösung ein wachsendes Marktbedürfnis unter eigener Marke zu bedienen. Für Werkstätten bedeutet das aufwendige Reparaturen. Gleichzeitig bietet es die Chance, Kunden durch vorbeugenden Service nachhaltig zu binden und sich als verlässlichen Partner zu positionieren.
Die Lösung & Innovation
987 System-Wirkstoff SCR: zum Patent angemeldete Antikristallisations-Formulierung
TUNAP hat den 987 System-Wirkstoff SCR speziell für die regelmäßige Anwendung in SCR-Katalysator-Systemen entwickelt. Die zum Patent angemeldete Formulierung schützt Harnstoff-Dosiersysteme und den SCR-Katalysator vor Kristallbildung – und reinigt bereits vorhandene Ablagerungen.
Entscheidend für Hersteller: Das Produkt wirkt herstellerkonform, ohne die Harnstofflösung in ihrer Norm zu beeinträchtigen. Damit kann es bedenkenlos in bestehende Systeme und Serviceprozesse integrieren werden.
Die Kernpunkte der Innovation im Überblick:
- Schützt Harnstoff-Dosiersysteme und SCR-Katalysator vor Kristallbildung
- Reinigt bereits vorhandene Ablagerungen und stellt die Leistung wieder her
- Normkonform: beeinträchtigt die Harnstofflösung nicht in ihrer Norm (ISO 22241)
- Keine Schaumbildung bei Zugabe in den Harnstofftank
- Geeignet für druckluftunterstützte Dosiersysteme
Eine Formilierung, drei klare Mehrwerte
Technische Eigenschaften & Nachweise
Geprüfte Leistung – Daten, die in der Freigabe zählen
| Merkmal | Eigenschaft |
|---|---|
| Funktion | Schutz vor Kristallbildung sowie Reinigung bestehender Ablagerungen |
| Schutzbereich | Harnstoff-Dosiersystem und SCR-Katalysator |
| Normkonformität | SGS-geprüft zur Einhaltung der Norm ISO 22241 |
| Weitere Prüfung | APL getestet |
| Patentstatus | Zum Patent angemeldet |
| Normverträglichkeit | Beeinträchtigt die Harnstofflösung nicht in ihrer Norm |
| Schaumverhalten | Keine Schaumbildung bei Zugabe in den Harnstofftank |
| Systemkompatibilität | Geeignet für druckluftunterstützte Dosiersysteme |
| Dosierung | 1:400 |
| Gebinde | 250 ml (für 100 l Harnstofflösung) · 5 l Kanister (für 2.000 l Harnstofflösung) |
Vorteile für OEMs, Private Brands, Werkstätten und Endkunden
Reinigt Harnstoff-Dosiersysteme und SCR-Katalysatoren, deren Leistung durch Kristallbildung eingeschränkt ist
- Reinigt Harnstoff-Dosiersysteme und SCR-Katalysatoren, deren Leistung durch Kristallbildung eingeschränkt ist
- Beugt vor und verhindert bei regelmäßiger Anwendung Motorstörungen und Leistungsverluste
- Einfache Dosierung dank integriertem Dosierbereich der Spenderflasche
- Schützt den Endkunden vor kostspieligen Reparaturen – ein starkes Verkaufs- und Serviceargument
- Reduziert Reklamations- und Garantierisiken rund um SCR-Funktionsstörungen
Wann der 987 System-Wirkstoff SCR zum Einsatz kommt
Zur vorbeugenden Anwendung und bei ersten Anzeichen einer Kristallbildung im Harnstoff-Dosiersystem und SCR-Katalysator.
Kristallbildung tritt insbesondere dann auf, wenn die erforderlichen Temperaturen zur vollständigen Umwandlung zu Ammoniak nicht erreicht werden – etwa bei häufigem Kurzstreckenbetrieb und konstant niedrigen Drehzahlen.
Harnstoff-Probleme im Auto? Werkstatt zeigt Lösung mit TUNAP 987 gegen Kristallbildung!
Wenn Sie eingebettete Videos auf www.tunap.com anzeigen und abspielen, ist es möglich, dass der Anbieter (YouTube) Ihre Zugriffe speichern und Ihr Verhalten analysieren kann.
Wenn Sie die Inhalte aktivieren, also dem Anzeigen und Abspielen zustimmen, wird ein Cookie auf Ihrem Computer gesetzt, um festzuhalten, dass Sie in Ihrem Browser zugestimmt haben. Dieses Cookie speichert keine personenbezogenen Daten.
Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung und auf der Cookie-Seite.
Alternativ können Sie auch diesen Link verwenden, um das Video direkt auf der Plattform des Anbieters aufzurufen: https://youtu.be/r8kwky1Xx8rOTn2H
Anwendung – Schritt für Schritt:
So einfach ist die Anwendung des SCR-Systemwirkstoffs
- 1. Skala beachten: Skala im Dosierbereich der Spenderflasche zur korrekten Dosierung ablesen.
- 2. Dosieren: Spenderflasche zusammendrücken, um den Dosierbereich mit der benötigten Menge Wirkstoff zu füllen.
- 3. Zugeben: Die abgemessene Menge in den Kanister bzw. die Flasche mit der Harnstofflösung geben oder direkt in den Tank mit der Harnstofflösung.
- 4. Auffüllen: Bei der Zugabe zum Kanister oder Flasche, das Gemisch dem Harnstofftank zugeben – regelmäßig anwenden, mindestens bei jeder Befüllung des Harnstofftanks.
Dosierungshinweis: Eine 250ml Flasche reicht für 100l Harnstoffflüssigkeit, ein 5l Kanister für 2.000l (Dosierung 1:400). Die angegebene Dosierung sollte nicht überschritten werden.
Die häufigsten Fragen zum SCR-Additiv gegen Kristallbildung
Was ist der 987 System-Wirkstoff SCR?
Ein zum Patent angemeldetes Antikristallisationsmittel, das Harnstoff-Dosiersysteme und SCR-Katalysatoren vor Kristallbildung schützt und bestehende Ablagerungen reinigt – ohne die Harnstofflösung in ihrer Norm zu beeinträchtigen.
Wie entsteht Kristallbildung im SCR-System?
Wenn im Abgassystem die erforderlichen hohen Temperaturen zur vollständigen Umwandlung zu Ammoniak nicht erreicht werden – typisch bei Kurzstreckenbetrieb und niedrigen Drehzahlen – bilden sich weiße Kristallablagerungen am Harnstoff-Dosiersystem und am SCR-Katalysator.
Ist das Produkt mit der internationalen Norm ISO 22241, die die Spezifikationen und Anforderungen für AdBlue® festlegt, konform?
Ja. Das Produkt ist SGS-geprüft zur Einhaltung der Norm ISO 22241 und wirkt herstellerkonform, ohne die Harnstofflösung in ihrer Norm zu beeinträchtigen.
Eignet sich das Additiv für druckluftunterstützte Dosiersysteme?
Ja, der 987 System-Wirkstoff SCR ist für den Einsatz in druckluftunterstützten Dosiersystemen geeignet und bildet bei Zugabe in den Harnstofftank keinen Schaum.
In welchem Verhältnis wird das Additiv dosiert?
Im Verhältnis 1:400. Eine 250mlFlasche reicht für 100 l Harnstofflösung, ein 5lKanister für 2.000 l.
Für welche Anwender ist der 987 System-Wirkstoff SCR gedacht?
Für OEMs, die eine geprüfte, normkonforme Antikristallisations-Formulierung einsetzen möchten. Für Private Brands, die eine starke Lösung unter eigener Marke anbieten wollen. Und für Werkstätten, die ihren Kunden eine einfache, wirksame Vorbeugung gegen SCR-Funktionsstörungen anbieten möchten. OEMs und Private Brands erreichen uns über das jeweilige Kontaktformular, Werkstätten bestellen das Produkt direkt im Online-Shop. Erhältlich in der 250mlFlasche und im 5lKanister.
Sie haben Fragen zu unseren Produkten, benötigen Beratung oder möchten mehr Informationen erhalten?
Wählen Sie den für Sie passenden Kontaktweg.
E-MAIL ODER TELEFON
Wir beraten Sie gerne telefonisch oder per E-Mail.
tel: +49 (0)8171 1600 - 500
Die Adolf Würth GmbH & Co. KG erhebt und verarbeitet die in dem Formular angegebenen personenbezogenen Daten, um für Sie die gewünschte Anfrage zu bearbeiten. Bitte beachten Sie bei den Formularen die Markierung der Pflichtfelder. Rechtsgrundlage für diese Verarbeitung, der zwingend erforderlichen Daten, ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, Durchführung einer vorvertraglichen Maßnahme. Die Verarbeitung der von Ihnen freiwillig mitgeteilten Daten erfolgt auf der Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Danach ist eine Verarbeitung zulässig, die zur Wahrung der unserer berechtigten Interessen erforderlich ist. Unser berechtigtes Interesse besteht darin, mit Ihnen, unseren Kunden, Kontakt zu haben, unsere Beratungsqualität zu verbessern und Sie bei möglichen Rückfragen einfacher kontaktieren zu können. Die erhobenen Daten werden von uns nur solange gespeichert, wie es für die Bearbeitung Ihrer Anfrage sowie zur Kontaktaufnahme mit Ihnen erforderlich ist. Danach werden sie gelöscht.
Ergänzende Datenschutzhinweise, insbesondere zu Ihren Rechten auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Widerspruch und Beschwerde, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
