TUNAP Deutschland
Vertriebs GmbH & Co. Betriebs KG
Bürgermeister-Seidl-Straße 2
D - 82515 Wolfratshausen
GERMANY

Tel.: + 49 (0) 8171 / 16 00-0
Fax: + 49 (0) 8171 / 16 00-40
info@tunap.com
www.tunap.com
Deutsch / German
Englisch / English
Spanisch / Spanish
Polnisch / Polish
Italienisch / Italian
Niederländisch / Dutch

TUNAP News

Neuer Stand der Technik: "TUN Solve" Sicherheitsreiniger jetzt n-Hexan-frei +++ Video +++

07. Juli 2009, 16:00

Verwendung von lösungsmittelhaltigen Reinigern in Werkstätten

N-Hexan verursacht Kopfschmerzen, Schwindel, Schleimhautreizungen bis hin zu Nerven- und Gehirnschädigungen. Der üblicherweise in lösungsmittelhaltigen Reinigern enthaltene Bestandteil hat es also in sich.

Ziel der Neuentwicklung war es, eine technisch voll funktionsfähige Reinigergeneration zu schaffen, die erstmals ohne n-Hexan auskommt. In den USA wird bereits seit mehreren Jahren vor n-Hexan gewarnt. Die Kooperation aus Berufsgenossenschaft, TÜV Süd, PTB und der Firma Tunap leistet damit ihren maximalen Beitrag,  Mensch und Technik in Einklang bringen.

>> Film

Mit einer weiterentwickelten TUN Solve Reinigungstechnologie konnten neben n-Hexan auch allergieauslösende Duftstoffe (gemäß Detergenzienverordnung) eliminiert werden. Eine Xi oder Xn Kennzeichnung ist nicht mehr notwendig.

Die Rezepturbasis der Neuentwicklung wurde auf nachwachsende Rohstoffe umgestellt.  Bei einem Verbrauch von 10 Millionen Litern Reiniger in Deutschland entspricht dies rechnerisch einem CO2-Einsparpotenzial von 7.000 Tonnen.

Bereits  2007 wurde von der BG empfohlen, den Einsatz der im allgemeinen Sprachgebrauch unter "AI-Bremsenreinigern" bekannten Produkte zu minimieren bzw. deren Gefährdungspotenzial spürbar zu senken. Die Forderungen zum damaligen Zeitpunkt waren:

  • kein brennbares Treibgas,
  • kein Nachbrand nach Entzündung,
  • untere Explosionsgrenze > 1,5 Vol. %,
  • aromatenfreie, n-Hexanarme Rezeptur

Mit der nun in der Markteinführung stehenden Neuentwicklung werden diese Anforderungen nochmals deutlich übertroffen.  Der gezielte Einsatz des Produktes ermöglicht darüber hinaus einen signifikanten Verbrauchsrückgang.

Durch die Nutzung der von den führenden Sicherheits-Institutionen empfohlenen Technologie arbeiten Werkstätten in klarer Übereinstimmung mit der Gefahrstoffverordnung (§§ 7 ff). Diese besagt, dass  stets das Produkt mit dem geringsten Gefährdungspotenzial zu bevorzugen ist.

microflex917

      microflex 917



zurück